Sonntag, 26. März 2017

Sieben Sachen

Wie immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.


















1. Den Helm aufgesetzt (ja, könnte etwas gerader sitzen) und losgeradelt. Hausrunde B mit Berg. Dieses Mal hab ich's ohne Pause bis oben geschafft.


















2. Gemüslit.























3. Noch ein paar Backsteine an die Wand gemalt.























4. Ein neues Blümchenbild aus Klebepunkten gebastelt. Das von neulich war auf rosa Pappe, die sich schrecklich mit dem Rahmen gebissen hat.























5. Die Lumpis geschnürt und eine Runde durch den Wald gestapft.
























6. Gelesen. Tolstois "Auferstehung". Bis jetzt gefällt es mir sehr gut.


















7. Eine sehr zutrauliche kleine Kartoffel gepellt. Sowie gefühlte 50 ihrer ebenfalls winzigen Kartoffelfreunde.

Samstag, 25. März 2017

Projekt Augenmerk: März























Ein nervenstarkes und taktisches kluges Eichhörnchen. Es ist einfach immer auf die andere Seite des Baumstamms gekrabbelt, wenn ich ihm zu aufdringlich wurde. Kein Wuseln, kein Schimpfen, nur überlegene Geduld. Nicht gerade das, was man von den kleinen Hektikern erwartet.


















Auch in meinem Waldstück wird es Frühling. Langsam, aber sicher.
Der Schnee ist weg, der Boden aufgetaut.























Die Blaubeersträucher kriegen dicke Knospen und die ersten Grashalme wachsen frisch raus.




















Und ein paar ziemlich langsame Ameisen waren auch schon unterwegs.























Dieser Baumbart flatterte ganz prächtig in der leichten Brise. Man wundert sich, dass die bei einem Sturm nicht einfach alle abfallen. Offenbar stabil verwurzelt!























Die meiste Farbe stellen aber immer noch die Flechten und das meiste Grün immer noch das Moos.



















Außer Eichhörnchen und Ameisen waren natürlich auch noch Vögel in der Nähe. Fiepende Meisen, singende Buchfinken, ein Rabenpärchen sehr hoch oben und eine Taube, die mit laut klatschenden Flügeln über mein Waldstück zischte.


















Was man leider in diesem idyllischen Plätzchen auch sehr gut hört, ist der Motorenlärm der Bundesstraße, die ein ganzes Stück entfernt liegt, aber halt echt laut ist.
Man muss sich die Vogelstimmen sozusagen rausfiltern.


















Also in keiner Hinsicht "unberührte Natur", aber trotzdem schön.

Donnerstag, 23. März 2017

Teddys Radkappen


















... was es nicht alles gibt!


Mittwoch, 22. März 2017

Die perfekte Welle


















Na gut. "Perfekt" ist vielleicht übertrieben, aber die Decke ist
  • bunt,
  • warm,
  • kuschelig, und vor allem:
  • fertig. 

















Ungefähr 45 Stunden Arbeit, verteilt auf zwei Monate, um die 16 € Materialkosten.
Dafür kann man sie nur selber machen.























Kommt mit in die Ferienwohnung.

Montag, 20. März 2017

Zum Frühlingsanfang

Bevor ich mit meinen eignen Kram komme, möchte ich jedem, der heute noch nicht auf der Google-Startseite war, einen Besuch wärmstens ans Herz legen!

Die Maus finde ich unwiderstehlich.
Vor allem, weil sie gleich wieder ins Bett geht.

So. Und jetzt Tacheles.
Es geht ums Basteln und die Verlässlichkeit von Anleitungen aus dem Netz. Eine ernste Sache!

Irgendwann hab ich mal diese Anleitung gefunden, in der erklärt wird, wie man kopierte oder lasergedruckte Bildchen mit klarem Klebeband durchsichtig und - Überraschung - klebend kriegen soll.























 Ich war ja eher skeptisch, aber doch: Es funktioniert.























Neulich hatte ich ja diese hübschen Klaviernoten gefunden, und (wie nicht anders zu erwarten) hatten es mir die Jugendstilblütenranken besonders angetan.























Also hab ich das Blatt kopiert und einen Streifen Klebeband einigermaßen passgenau auf die Ranke geklebt. Kleinere Motive gehen bestimmt einfacher...
Dann den Streifen in Wasser eingeweicht, das Papier vorsichtig abgerubbelt, die Geschichte trocknen gelassen, auf das Fläschchen geklebt und das war's auch schon.























Ich finde das echt sehr hübsch, aber ich muss auch dazu sagen, dass es 1. ziemlich schwer ist, große Motive glatt und passend mit dem Klebeband zu treffen, und dass 2. ein paar Papierreste doch hängen geblieben sind. Auf Glas vor hellem Hintergrund sieht man das aber so gut wie gar nicht.

Sonntag, 19. März 2017

Sieben auf einen Streich

Wie immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.


















1. Möbel weggeräumt, Bilder abgehängt und Papiervögel von der Wand gepult.


















2. Die Gegensprechanlage in Folie verpackt. Ja, die hängt bei uns über dem Esstisch statt neben der Eingangstür. Niemand weiß, warum.
Es ist sehr geheimnisvoll.


















3. Die Fußleisten abgeschraubt. Unter den Blenden sind normale Leisten an die Wand genagelt, aber die konnten ruhig dranbleiben.


















4. Zeitungspapier ausgelegt, die Leiter geholt, das Malequipment zurechtgelegt, den Farbeimer aufgekriegt (mit Müh und Not) und erstmal die schwierigen Stellen gepinselt.


















5. Dann endlich die Farbrolle gezückt. Damit geht es ja so viel schneller und leichter.


















6. Das Ergebnis beäugt und gebetet.
Bitte, lieber Gott, lass das gleichmäßiger aussehen, wenn es trocken ist!


















7. Den ganzen Plunder weggeräumt oder ausgewaschen und dann die Fußleisten wieder angeschraubt.
Und siehe: Es wird gleichmäßiger.


















Jetzt kann ich die Ecke bald wieder einräumen und euch versichern, dass die Farbe in Wirklichkeit viel gelber und fröhlicher ist als zumindest auf meinem Bildschirm. Keine Spur von Creme oder so, sondern richtig hellgelb. Mir gefällt's! 

Samstag, 18. März 2017

Passend zum Wochenende


















Sturm und Niesel. Angeblich soll es ja später richtig regnen. Nicht, dass das Wetter dadurch angenehmer werden würde, aber dann lohnt sich die Sache wenigstens.


















Wind - also starken Wind - halte ich dagegen für ein völlig überschätztes Naturphänomen. Pustet dumm rum und nützt keinem.


















Und das natürlich genau, sobald der arbeitende Teil der Bevölkerung mal Zeit hätte, um z. B. eine Wand im Wohnzimmer streichen. Geht ja aber nicht, wenn man kein Fenster zu Lüften öffnen kann. Gnarf.